| Verbandsliga Damen: |
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| SV Calau I |
- |
KSV Fürstenwalde |
0: 10 |
| SV Calau I |
- |
SG Geltow |
2 : 8 |
Für die Calau TT-Mädchen wurde es eine rabenschwarzer Samstag:
vier derbe Heimpleiten vermiesten den Mädels den ersten Advent mächtig.
Während die Niederlagen gegen Fürstenwalde auch in dieser Höhe
fast erwartet wurde, sind die deutlichen Klatschen gegen Geltow schon
ein Watschen. Erfreulich, dass nach längerer Verletzungspause Carola
Wenzel wieder mitspielen konnte, obwohl Ihr Trainings- und Wettkampfrückstand
doch anzumerken war.
Gegen die Oberliga-Absteigerinnen aus Fürstenwalde waren die Calauer
Mädels absolut chancenlos. Das war schon ein Klassenunterschied und
es ist davon auszugehen, dass die Gäste im nächsten Jahr sofort
wieder aufsteigen werden. Zwar gelangen einzelne Satzgewinne und Johanna
Mader hatte sogar den Ehrenpunkt auf dem Schläger, aber letztlich
spielten die Gäste wahrscheinlich sogar mit angezogener Handbremse.
Mehr war hingegen in der zweiten Begegnung gegen die SG Geltow zu erwarten,
doch eine Steigerung blieb aus. Johanna Mader / Steffi Schreiber unterlagen
im Auftaktdoppel mit 1:3 Sätzen und im Anschluss ging die komplette
erste Einzelrunde weg. Besonders taktische Mittel ließen die Calauerinnen
vermissen. Im Willen nach vorn zu spielen, bauten sie die jungen Gegnerinnen
regelrecht auf und lagen fast aussichtslos mit 0 : 4 zurück. Eine
heftigen Kampf lieferte Steffi Schreiber der Spitzenspielerin der Geltower,
Xenia Steinorth, bei dem drei Sätzen erst in der Verlängerung
entschieden wurden. Sicherlich gelangen Johanna Mader und Steffi Schreiber
zumindest zwei Einzelsiege, aber die kamen viel zu spät. Mit einer
cleveren Spielgestaltung wäre ein Unentschieden gar nicht so unrealistisch,
egal ob bei den Gegnerinnen Nachwuchskader des TTVB mitspielen.
Die SV Calau spielte mit Johanna Mader (1), Steffi Schreiber (1) und Carola
Wenzel.
| SV Calau II |
- |
SG Geltow |
1 : 9 |
| SV Calau II |
- |
KSV Fürstenwalde |
0 : 10 |
Ähnlich erging es den Aufsteigerinnen der II. Calauer Mannschaft.
Gegen Geltow fehlte allein der Glaube, mehr erreichen zu können.
Abgesehen davon wurden in diesem Spiel technische Defizite sichtbar, die
ein besseres Ergebnis verhinderten. Am Engagement hat es nicht gelegen,
denn eifrig gespielt wurde. Die aber die Konsequenz in der Endkampfgestaltung
ließ zu wünschen übrig.
Den Ehrenpunkt für das Calauer Team erkämpfte Stefanie Weiß.
In der zweiten Begegnung waren die Calauerinnen absolut chancenlos und
erlebten eine Lehrstunde und somit das gleiche Schicksal wie zuvor die
I. Mannschaft der SV Calau.
Die SV Calau II spielte mit Christin Weiß, Rosalie Kahle und Stefanie
Weiß (1).
Stephan Uhlig (Stu)
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